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#Nicht auf unserem Rücken! Kundgebung 07.11. Theresienstraße

#Nicht auf unserem Rücken! Als Klasse gegen ihre Krise kämpfen.

 

Wir veranstalten am Samstag den 07.11. unter dem Motto des bundesweiten Bündnisses #NichtAufUnseremRücken, von 9-11 eine Kundgebung in der Theresienstraße.

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#NichtAufUnseremRücken – Kundgebung 01.08. Münster Vorplatz

#NichtAufUnseremRücken – Die Reichen sollen die Krise bezahlen!

Wir veranstalten am Samstag den 01.08. unter dem Motto des bundesweiten Bündnisses #NichtAufUnseremRücken, von 10-16 eine Kundgebung auf dem Münster Vorplatz.

Stellenabbau, Kurzarbeit, stagnierende Löhne und Betriebsschließungen: Längst hat sich die Corona-Krise in eine schwere Wirtschaftskrise gewandelt. Die Lösung der Regierung zeigt wo die Prioritäten liegen: Milliarden für Konzerne, damit die weiter Dividenden an die Aktionäre ausschütten können, während gleichzeitig darüber diskutiert wird den Mindestlohn zu senken und die Arbeitszeiten zu erhöhen. Die Rechnung für das 1,2-Billionen-Euro-Paket wird der Staat am Ende den ArbeiterInnen präsentieren wollen. Wir sagen: Nicht auf unserem Rücken! Es ist Zeit, dass wir uns wehren! Die Reichen sollen die Krise bezahlen!

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Arbeitskampf Internationalismus Solidarität

Kundgebungen zum revolutionären 1. Mai

Am 1. Mai haben wir gemeinsam mit der Gruppe KAZ und Fidef zu zwei Kundgebungen aufgerufen, da die DGB- Führung im des Vorfeld des 1. Mai beschlossen hatte, dass es von ihrer Seite keine Veranstaltungen abseits des digitalen Raumes geben wird.

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Revolutionärer 1. Mai 2020

 

+++Aktionen zum 1.Mai+++Kundgebung 14:00 Liebig – Apotheke ,Piusviertel+++ Kundgebung16:00Uhr Rathausplatz+++ Mundschutz mitbringen  & auf Abstand achten!+++

Im folgenden dokumentieren wir die gemeinsame Erklärung der Ingolstädter Mitglieder der Gruppe Kommunistische Arbeiterzeitung, der Föderation der ArbeiterInnenvereine in der Bundesrepublik Deutschland und uns, Gruppe LARA zum revolutionären 1. Mai 2020.

Auch als pdf verfügbar.

Solidarisch sind wir nicht alleine, Gegenmacht aufbauen! Jetzt erst recht! – Heraus zum 1. Mai!

2020, das Jahr, dass als das Jahr in dem eine der wahrscheinlich gefährlichsten Pandemien für die moderne Gesellschaft ihr Unwesen auf dem Erdball trieb, in die Geschichte eingehen wird. Wir sehen wie die verschiedenen Staaten versuchen der Lage Herr zu werden, mehr oder weniger erfolgreich. Wir sehen, was Sparpolitik im Gesundheitswesen anrichtet.

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Arbeitskampf Internationalismus Solidarität

Unsere Corona Forderungen als Video

 

Um unsere Forderungen zur Corona-Krise sichtbar zu machen, waren wir mit unserer Aktion „Coronakrise: Das Problem heißt Kapitalismus“ in der Stadt unterwegs.
Wir haben Wandzeitungen, Transparente und Schilder mit unseren Forderungen und Analysen an unterschiedlichen symbolischen Orten in Ingolstadt angebracht und damit ein Zeichen gegen ein ausbeuterisches System, dessen Charakter und Störanfälligkeit durch die Corona-Pandemie schonungslos sichtbar gemacht wird, gesetzt.
Dies haben wir in einem Video festgehalten.

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Arbeitskampf Repression Solidarität

Coronakrise: Das Problem heißt Kapitalismus

Für Milliarden Menschen haben das Corona Virus und die dagegen getroffenen Maßnahmen einschneidende Veränderungen zur Folge, auch wenn diese je nach Situation ganz verschieden sind. Ohne Frage stellt die Pandemie eine Herausforderung für die gesamte
Menschheit dar, die Situation ist ernst.
Die Bundesregierung indessen versucht als Antwort auf das rasante Ausbreiten des Virus in erster Linie die Profite der Wirtschaft zu schützen, anstatt den Menschen unter die Arme zu greifen. Diese werden mit gravierenden Einschränkungen in ihren Grundrechten konfrontiert.

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Arbeitskampf Solidarität

Arbeitsrecht während Corona

Corona und die dagegen getroffenen Maßnahmen treffen Milliarden Menschen, auch wenn diese je nach Situation ganz verschieden sind. Doch ist die Corona-Krise auch eine Krise des Kapitals. Das kapitalistischen Wirtschaftssystems stand ohnehin schon angeschlagen da und ist keinesfalls unverschuldet durch die Pandemie in eine neue Krise geraten. Die Wirtschaftskrise, die eh gekommen währe, kommt nun heftiger und schneller. Seit dem Tiefpunkt im Jahr 2009 wachsen sowohl die Weltproduktion als auch der Welthandel noch schwächer als vorher. Viele Firmen gingen nur deshalb nicht pleite, weil sie mit billigen Krediten von den Zentralbanken über Wasser gehalten wurden.